Vorsorgevollmacht und Betreuerverfügung
Um sich jetzt und im Alter abzusichern, kann man heute schon etwas dafür tun! Eine Form der Sicherung
ist die Vorsorgevollmacht: eine andere, die Betreuungsverfügung. Es geht darum, heute festzulegen,
wer später, wenn man selbst nicht mehr in der Lage dazu ist (Krankheit, Demenz usw.),
seine Angelegenheiten erledigt. Ehepartner und Kinder sind nicht automatisch vertretungsberechtigt,
sondern brauchen auch eine Befugnis dafür, dass z.B. ein Pflegevertrag abgeschlossen, ein Konto
umgeschrieben, eine Rentenangelegenheit erledigt wird. Dies kann in einer Vorsorgevollmacht geregelt
werden. Allerdings gibt es auch kritische Punkte, auf die Rücksicht genommen werden muss. Nach
meinem Vortrag haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Dienstag, 19. Januar 2010, 19.30 Uhr, Seniorenzentrum Mühlehof
Andreas Haug, Geschäftsführer des SKM-Betreuungsvereins (Katholischer Verein für soziale Dienste
im Landkreis Lörrach), Spende erwünscht
Das stationäre Hospiz als Teil der Hospizbewegung
Vortrag mit Kurzfilmen und Gespräch
Was und für wen ist ein stationäres Hospiz? Über diese Fragen und den Planungsstand für ein Hospiz
im Landkreis Lörrach informieren die Vorstandsmitglieder des Förderkreises Stationäres Hospiz. Der
Vortrag wird ergänzt durch zwei kurze Filme aus einem Hospiz und von einem Hospizgast, der über
sein Leben im Hospiz berichtet.
Dienstag, 26. Januar 2010, 19.30 Uhr, Seniorenzentrum Mühlehof
Jutta Vincent und Elaine Leypoldt, Vorstandsmitglieder im Förder- und
Freundeskreis Stationäres Hospiz im Landkreis Lörrach e.V., freiw. Spende
Patientenverfügung / Wunsch – Wirkung – Wirklichkeit
… Immer mehr Menschen machen sich Sorgen, was mit ihnen geschieht, wenn sie so krank werden,
dass sie nicht mehr selbst bestimmen können, was mit ihnen geschieht. Für diesen Fall kann man
vorzeitig Vollmachten und Verfahrensvorschriften verfassen, so genannte „Patientenverfügungen“.
Wie diese zu erstellen sind, was dabei zu beachten ist, wer sich wie und wann daran halten muss,
soll Gegenstand des Informationsabends sein.
Dienstag, 2. Februar 2010, 19.30 Uhr, Seniorenzentrum Mühlehof
Frau Dr. Martina Standop, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin
der Kreiskrankenhäuser Rheinfelden und Schopfheim
Alle Referenten bringen ihr Wissen ehrenamtlich ein – wir würden uns über eine Spende als
Anerkennung für die jeweiligen Institutionen freuen.
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